Hier Finden sie alle Informationen um sich mit geringen Aufwand einen Beamer selber zu bauen.

Beamer FAQ M - S

 

Magnify  Ein Begriff für eine Funktion in der Daten-Video-Projektion. Mittels Fernbedienung oder externer Steuereinheit lassen sich gezielt Bildausschnitte vergrößern
Mikrolinsen / MLA Eine deutsche Bezeichnung für den Begriff Micro Lens Array. Um die Lichtausbeute in der Daten-Video-Projektion zu erhöhen, sind einige Hersteller dazu übergegangen, die LCDs mit einem System aus Mikrolinsen zu bestücken.
Motor - Zoom Einstellung der Bilschärfe und Bilddiagonale mit einer Fernbedienung.
Multinorm  Kompatibilität für mehrere Video-Standards: PAL, SECAM, NTSC
NTSC  Abkürzung für National Television Standards Committee. Es ist ein in den USA und in asiatischen Ländern gängiger Video-Standard mit 525 Zeilen
Nutzlichtstrom siehe ANSI Lumen
OSD On-Screen-Display.Auch Menüführung genannt. Über eine Menüfenster (welches auf der Leinwand sichtbar ist) können die Bildparameter eines Daten-Video-Projektors eingestellt werden.
PAL Abkürzung für Phase Alternate Line. Es ist ein analoger Video-Standard mit 625 Zeilen, der vor allem in Europa genutzt wird.
PALplus Zu PAL abwärtskompatible Fernsehnorm im 16:9 Format. Kann auf normalen PAL-Geräten mit schwarzen Balken oben und unten im richtigen Seitenverhältnis dargestellt und aufgezeichnet werden.
PCMCIA  Abkürzung für Personal Computer Memory Card Interface Adapter, einer PC-Speicherkarten-Schnittstelle.
PIP Picture In Picture. Diese Funktion ermöglicht im vollen Bild ein kleineres zu integrieren. Diese Funktion wird entweder durch einen zweiten Tuner oder durch eine andere externe Quelle (Video, Kamera) ermöglicht.
Pixel Der Bildpunkt  ist das kleinste quadratische Anzeigeelement eines Bildes, dem eine unabhängige Farbe zugeordnet werden kann. Ein 1 Dot = 1 Pixel = 1 Bildpunkt
Progressives Video / Progressive Scan  Technik, die eine eigene Art des Bildscanning benutzt, um eine bessere Videoqualität zu erreichen. Fernsehbilder bauen das Bild zeilenweise auf, wobei erst alle geraden und dann die ungeraden Zeilen geschrieben werden (Zeilensprungverfahren). Bei Progressive Scan werden die Zeilen in einer Folge übertragen. Dadurch wird vor allem das Zeilenflimmern verhindert.
Resizing  Eine Funktion aus der Daten-Video-Projektion. Der Projektor rechnet selbsttätig Auflösungen angeschlossener Signalquellen um, die nicht der Original-Auflösung des Projektors entsprechen. Ziel ist es, eine möglichst bildschirmfüllende Darstellung zu erreichen, bei voller Abbildungsqualität.
RGB Rot – Grün – Blau Signal bei Video- oder Computerbildern.Kurzform für additive Farbmischung. Videoprojektoren nutzen das RGB-Farbmodell und setzen alle Farben aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau zusammen.
Rückprojektion  Projektionsgerät und Bildwand sind in einer Box integriert. Rückprojektion gestattet eine sehr raumsparende Unterbringung eines Projektors. Der Projektor bildet das Bild von hinten auf einer lichtdurchlässigen Leinwand ab.
Röhrenprojektor Besteht im Prinzip aus drei kleinen S/W-Fernsehern, die ihr Bild über jeweils eine Optik an die Wand werfen. Man sieht nicht direkt auf das Phosphor, das vom Elektronenstrahl zum Leuchten gebracht wird, sondern nur das davon ausgestrahlte Licht, reflektiert von der Leinwand. Weil die 3 Farben erst hier zu Deckung gebracht werden, braucht der Projektor keine Schlitzmaske oder Pixelstruktur, die die Auflösung begrenzt. Auf der Röhrenoberfläche entscheiden nur die Fokussierung des Strahls und die Reinheit des Phosphors über die Abbildungsqualität. Daher kann ein Röhrenprojektor Bild wesentlich schärfer sein als fast alle anders erzeugten Bilder. Nachteil des Röhrenprojektors ist es, daß nach jeder Änderung des Abstandes zwischen Projektor und Leinwand die Deckung der drei Grundfarben neu eingestellt werden muß (Konvergenz). Die Justage ist relativ aufwendig, da auch Verzerrungen ausgeglichen werden müssen. Daher werden solche Projektoren meistens stationär betrieben
Scart-Verbindung  21 polige Steckverbindung für Bild- und Tonsignale, üblich im Home- und halbprofessionellen Bereich der Videotechnik. Auch Euro-AV genannt.
S-VHS  Videonorm, die eine hohe Videoqualität erreicht. Sie trennt Helligkeits- und Farbsignale
SECAM Fernsehnorm, z. B. in Frankreich
Seitenverhältnis Verhältnis von Bildbreite zu Bildhöhe, beträgt bei Video und Datenbildern meist 4:3 (Bilddiagonale :5). Ausnahmen sind alle HDTV-Formate und PAL plus, bei denen Breitwandformat von 16:9 Verwendung findet. SXGA weist ein Verhältnis von 5:4 auf (1280:1024).
Shift-Objektiv Objektiv, das mechanisch aus der optischen Achse eines Projektors heraus bewegt werden kann. Damit kann man in bestimmten Grenzen den Winkel der Aufwärts- (oder Abwärts-) Projektion ohne Keystone-Effekt ändern. Siehe auch Lens-Shift
SVGA Bildschirm-Standard mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln.
Synchronisation In der Videoprojektion wird der Begriff gebraucht, um die Feinjustage des Projektors auf die Datensignale von Rechner und Videoquelle zu beschreiben.
 

 

 


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