Hier Finden sie alle Informationen um sich mit geringen Aufwand einen Beamer selber zu bauen.

Beamer FAQ C - D

Cinch Cinch-Verbindungen werden für Ton- und Bildübertragungen genutzt. Die Cinch-Buchse ist oft mit einem gelben Ring markiert. Die Anschlüsse für den linken/rechten Tonkanal sind in der Regel weiß bzw. rot.
Curtain  Der Bildschirminhalt kann teilweise oder komplett abgedeckt werden. So kann sich der Zuschauer auf das wesentliche konzentrieren.
Digital Zoom  Ein Begriff aus der Daten-Video-Projektion. Mit der Fernbedienung oder über eine externe Steuereinheit kann der Anwender einen Ausschnitt des Projektionsbildes elektronisch vergrößern.
Dezibel  dB Dezibel ist die Einheit für den Schalldruckpegel und gibt den physikalischen Druck der Schallwellen an. Da sich der Schalldruck des hörbaren Schalls von "gerade noch hörbar" bis zur Schmerzgrenze über 13 Zehnerpotenzen erstreckt, hat man für den Schalldruck eine logarithmische Größe, den Schalldruckpegel, eingeführt. Das klingt und ist auch etwas kompliziert, daher ein paar Beispiele:Art des Geräuschs mit Schalldruckpegel in dB : Leise Musik, Rauschen von Blättern, Wohnraum bei geschlossenem Fenster 40 dB; normale Sprache 65 dB; PKW, Großraumbüros 70dB; verkehrsreiche Straße80 dB; schwerer LKW 90dB; Rockkonzert 110 dB; Presslufthammer 120 dB; Düsenflugzeug in 100 m Entfernung 125db; Schmerzgrenze 130 dB
DCDI siehe Faroudja Linedoubler
Deckenhalter Halterung für die Montage des Projektors an der Decke = Deckenprojektion. Wir liefern Ihnen Universal Deckenhalterungen für alle Beamer.
De-Interlacer Mit De-Interlacer bezeichnet man einen Linedoubler, der Halbbilder in Vollbilder wandelt.
Digital Active Resizing

           DAR

Besondere Anforderungen werden an die optimale Wiedergabe unterschiedlicher Auflösungen gestellt: Aufgrund der Vielzahl möglicher Eingangssignale muss ein Projektor über seine eigene optimale Auflösung hinaus sowohl höhere, als auch niedrigere Auflösungen in bester Qualität darstellen können, damit ein vielseitiger Einsatz gewährleistet ist. Ein Bild mit einer Auflösung von 1.600 x 1.200 (UXGA) Punkten beispielsweise kann auf das XGA-Raster heruntergerechnet werden. Das erfolgt bei vielen Geräten einfach durch das Weglassen bestimmter Zeilen und Spalten und dieser Informationsverlust führt zwangläufig zu einer schlechteren Bildqualität. Verfahren wie die EPSON DAR-Technologie (Digital Advanced Resizing) ermöglichen statt der Unterdrückung eine Neuberechnung von Zeilen durch intelligente Algorithmen. Ähnliches gilt für die Darstellung höherer Auflösungen. Wird ein VGA-Signal ohne entsprechende Kantenglättungsverfahren auf das XGA-Raster heraufgerechnet, ist das Ergebnis ein grobkörniges Bild. Optimierungsverfahren wie die DAR-Technologie sind insbesondere für eine qualitativ hochwertige Darstellung von Video-Bildern relevant.
Dithering Verfahren, bei dem benachbarten Bildpunkten eine Zwischenfarbe zugewiesen wird. Es werde mehr Farben simuliert, als vorhanden sind.
DVI Digitale (Grafik) Schnittstelle. Die Daten werden nicht analog sondern digital übertragen. Daraus resultiert eine verlustfreie Übertragung und optimale Bildeinstellung bzw. Synchronisation.
DRIT Digital Realized Interpolation Technology von SANYO. Digitales Kompressions- bzw. Expansionsverfahren für vollformatige Darstellung.
DLP DLP steht für Digital Light Processing™. Es ist eine digitale, reflektive Technologie, die von Texas Instruments entwickelt wurde. Dieses System basiert auf dem DMP-Chip (Digital Micromirror Device) der für jedes Pixel ein bewegten Spiegel bereitstellt. Die DLP-Technik stellt eine der interessantesten Entwicklungen in der Projektortechnik der letzten Jahre dar. Kernbauteil dieser Projektoren ist ein Mikrochip (DMD=Digital Mirror Device) auf dem gut 500.000 winzige Spiegel mit den Maßen 16 x 16 Mikrometer aufgebracht sind. Jeder dieser Spiegel ist zur Wiedergabe eines Pixels auf der Leinwand nötig und kann bis zu 1000 mal pro Sekunde durch elektrische Impulse gekippt werden. Je nach Stellung des Spiegels gelangt mal mehr, mal weniger Licht auf die Leinwand Digitale Projektion bietet eine Abbildungs- qualität, die höchsten Ansprüchen genügt. Dazu gehören natürliche Farben, gleichmäßige Bilddarstellung. Daten werden ohne Farbkonvergenz-Probleme dargestellt, da die Technologie mit einem Bildgeber auskommt.
Dolby Surround  Dieses Raumklangverfahren wurde von dem Amerikaner Ray Dolby entwickelt. Es ist ein System, das mit 5 Lautsprechern arbeitet. Die Lautsprecher sind vor und hinter dem Hörplatz aufgestellt. Ein Decoder oder ein entsprechender Verstärker ordnet die Signale den Lautsprechern richtig zu.
Dot  Engl. Bezeichnung für Pixel   1 Dot = 1 Pixel = 1 Bildpunkt. 
DVD Digital Versatile Disc. Digitaler optischer Festspeicher in Form einer mit Aluminium beschichteten, runden Scheibe aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 12 cm und einer Dicke von 1,2 mm; wird als Film-, Musik- und Datenspeicher verwendet. Die DVD-Video speichert in Verbindung mit bestimmten Datenkompressionsverfahren (MPEG-2) z. B. Spielfilme in brillanter Qualität mit Dolby-Surround-Sound und in bis zu acht verschiedenen Sprachversionen. Die DVD-ROM ist als Nachfolger der CD-ROM Datenspeicher für den Einsatz im Computer. Außerdem soll die DVD-Audio als Speicher für Musik dienen u. die DVD-R und DVD-RAM vom Nutzer einmal bzw. beliebig oft beschrieben werden können.
DTS Digital Theater System ist ein Raumklangsystem mit außergewöhnlich gutem Klang. .
 

 

 


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