Hier Finden sie alle Informationen um sich mit geringen Aufwand einen Beamer selber zu bauen.

Beamer FAQ A - B

AccuBlend (TM) Die Advanced AccuBlend-Technik löst automatisch die Abweichung in der Auflösung zwischen der Datenquelle und den von Ihnen projizierten Bildern auf. Mit Advanced AccuBlend können Sie beispielsweise im SVGA-Format mit SXGA-Daten projizieren. Mit derselben Technik werden Zoomansichten geglättet. Darüber hinaus schützen spezielle Algorithmen den Text und dünne horizontale Linien bei der Komprimierung. Sie gewinnen Leistung hinzu, ohne etwas anderes einzubüßen
ANSI - Lumen Abkürzung für American National Standards Institute. ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der ISO), die einheitliche Regelungen/Normen erstellt und deren Einhaltung überwacht. ANSI-Standards sind weltweit anerkannt.

In der Projektionstechnik sind insbesondere die Normen für die Berechnung der Bildhelligkeit in Lumen interessant. Bei diesem Verfahren wird auf der Leinwand nach definierten Normvorschriften (ANSI) die Lichtreflexion von 9 Punkten gemessen und daraus der mathematische Durchschnittswert ermittelt. Je größer der Wert, desto heller das projezierte Bild. Lumen=Lux/m2

Artefakt Störung in einem Digitalsignal, die durch Kompression oder Digitalisierung entsteht. Sichtbar als Bildfehler Treppen, Farbblöcke oder Farbflimmern, in Tonsignalen Nebengeräusche wie Zirpen und Klicken.
Auflichtprojektion = Reflexion. Projektor und Betrachter sind vor der Lichtbildwand platziert. Durch unterschiedliche Oberflächen ergeben sich unterschiedliche Reflexionen (siehe auch Bildwandtyp).
Augenhöhe Vertikaler Abstand der Augen eines Betrachters in vorgegebener Körperhaltung zum Fußboden oder zu der horizontalen Bodenfläche auf der der Betrachter steht oder sitzt. Die Augenhöhe ist durch ergonometrische Untersuchungen bestimmt und beträgt im Mittel bei sitzender Betrachtung hA = 1,2 m – 1,25 m und bei stehender Betrachtung hA = 1,7 m – 1,75 m.
Auflösung  Digitale Bilder setzen sich aus einer Anzahl von Einzelpunkten zusammen, die je nach Grafikkarte und Software variiert. Die Auflösung wird in Pixel angegeben: Breite x Höhe. Die bekanntesten Standards sind:
VGA    640 x 480 Bildpunkte
SVGA 800 x 600 Bildpunkte
XGA    1024 x 768 Bildpunkte
UXGA 1600 x 1280 Bildpunkte
 
Ausleuchtung Gleichmäßige Beleuchtungsverteilung auf Projektionsvorlagen oder Bildwänden. Es wird die Helligkeit in der Bildmitte mit der Helligkeit am Rand des Bildes verglichen. Je höher der angegebene Wert (in %), desto gleichmäßiger ist das Bild ausgeleuchtet. Ab etwa 75 % spricht man von guten Werten.
Autofokus-Einstellung Einrichtung am Projektor, die ein automatisches Einstellen der Schärfe ermöglicht, nachdem bei festgelegtem Projektionsabstand eine Grundeinstellung für die Bildschärfe manuell vorgenommen wurde.
Auto-Power-Off Das Gerät stellt sich nach einer vorgegebenen Zeit ohne Signalempfang automatisch ab. Die Zeitspanne kann bei vielen Geräten bestimmt werden.
Autoscan Die Funktion synchronisiert den Daten-Video-Projektor selbsttätig mit dem Bildschirm-Modus des Rechners und korrigiert dabei Tracking (Bildbreite) und H-Phase (Feinjustage bei optimaler Bildbreite).
Bandbreite Die Bandbreite wird in MHz angegeben. Sie bezeichnet die Geschwindigkeit, in der Daten in Form von Bits je Zeiteinheit über ein Medium, z.B. einen Daten-Video-Projektor, übertragen werden können.
Beamer Auch Videobeamer,  Videoprojektor, Datenbeamer, Datenprojektor oder einfach Projektor genannt. Gerät zur Projektion von Filmen, Computer-Spielen oder  Daten auf eine Lichtbildwand, insbesondere für Heimkino, Präsentationen und Großveranstaltungen. Man unterscheidet zwischen Röhren-, LCD- und Mikrospiegel (DLP) Projektoren.
Beleuchtungsstärke Maß für das auf eine beleuchtete Fläche aufallende Licht. Einheit der Beleuchtungsstärke ist Lux. Die Beleuchtungsstärke wird mit einem Luxmeter gemessen. Siehe auch ANSI Lumen
Betrachtungsabstand Der Mindestabstand zur Leinwand sollte das 1,5 fache der Bildbreite betragen. Die maximale Entfernung sollte das 6 fache der Bildbreite nicht überschreiten.
Bildwiederholfrequenz Diese Frequenz wird in Hertz (Hz) gemessen. Sie gibt die Anzahl der Bilder an, die pro Sekunde aufgebaut werden können. Daten-Video-Projektoren haben ihre eigene Bildwiederholfrequenz. Die Angaben in Prospekten beziehen sich daher in der Regel auf die Signalfrequenz des Rechners / der Videoquelle, die der Projektor umwandeln kann. Je höher die Hertz-Zahl desto besser und ruhiger die Bildwiedergabe.
Bildqualität Die Bildqualität eines Videoprojektors setzt sich aus vielen Komponenten zusammen. Besondere Aufmerksamkeit sollte man den folgenden Eigenschaften schenken: Farbwiedergabe, Helligkeit, Kontrast, Schärfe und Ausleuchtung.
Blickfeld Die Augen des Menschen können in etwa in einem Winkel von 40 Grad nach links und rechts Informationen schnell aufnehmen, ohne dabei den Kopf zu bewegen. Dies ist insbesondere für ein ermüdungsfreies und angenehmes “Heimkinofeeling” zu beachten. Leinwandgröße und Betrachtungsabstand sind wichtige Einflussgrößen.
Brennweite Eine der Hauptkenngrößen eines Objektivs. Normalobjektiv: Entspricht annähernd dem Bildwinkel des menschlichen Auges. Eine Brennweite von 50 mm wird als Normalobjektiv bezeichnet.Der Abstand zwischen Objektiv und Brennebene (Brennweite) entspricht der Diagonale der Brennebene Weitwinkelobjektiv: Der Blickwinkel ist größer als der eines Normalobjektivs und es lässt sich auf kürzere Abstände scharfstellen. Die Brennweite ist kürzer als ein Normalobjektiv. Weit verbreitet sind Weitwinkelobjektive mit einer Brennweite von 22 mm-28 mm.Teleobjektiv: Der Blickwinkel ist kleiner als der eines Normalobjektivs (Fernglasprinzip) und lässt sich auf weitere Abstände scharfstellen.Die Brennweite ist länger als ein Normalobjektiv. Weit verbreitet sind Teleobjektive mit einer Brennweite von 70 mm-210 mm.
Booster Ein  Booster gestattet den gleichzeitigen Anschluß von einem oder mehreren Beamern an eine Bildquelle (DVD etc.). Das Signal kann zusätzlich verstärkt werden, so dass Kabeldistanzen bis etwa 40 m überbrückt werden können. Weiterleitung des Signals in Echtzeit
Bluetooth Neuere Technik zur kabellose Übertragung von Daten über kurze Entfernungen. Die Technik kann im Prinzip auch für Beamer eingesetzt werden, ist jedoch noch nicht ausgereift für den Einsatzzweck. Übertragung in Echtzeit nicht möglich.
Bildformate Vollbild: (4:3) das typische TV-Bildformat. Vollbildvariante: (1,54:1) typisches Format der Kino-/TV-Coproduktionen. TV-Widescreen: (16:9) TV-Standard Pal-Plus, optimal bei 16:9 Fernseher  - DVD Filme.Widescreen: (1,85:1) gemäßigtes Widescreen, bei 16:9 TV werden 96% des TV-Screens genutzt.Cinemascope: (2,35:1) das breiteste Kinoformat (bei 4:3 TV Screen:56% bei 16:9 TV:75%)
Bildfrequenz siehe Bildwiederholfrequenz
Bildpunkt auch Pixel. Der Bildpunkt  ist das kleinste quadratische Anzeigeelement eines Bildes, dem eine unabhängige Farbe zugeordnet werden kann. (Man stelle sich sinngemäß einen Milimeterraster vor, in dem die Quadrate unterschiedlich farbig ausgefüllt sind
Bildauflösung Die  Bildauflösungf bezeichnet die Anzahl der Pixel (Bildpunkte) pro Längeneinheit (Inch = Zoll). Siehe auch Auflösung.
 

 

 


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